Zahnimplantate – ein Meilenstein der modernen Zahnheilkunde in unserer Zahnarztpraxis in Hopfen am See bei Füssen

Praxis für Mundgesundheit Maria Guber & Kollegen

Durch medizinischen Fortschritt und zahnärztliche Erfahrung haben sich Zahnimplantate zu einer bewährten und langlebigen Versorgungsform entwickelt.

Die Implantologie ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Zahnheilkunde – auch in unserer Praxis für Mundgesundheit in Hopfen am See. Langzeitstudien belegen, dass Implantate bei guter Mundhygiene eine sehr hohe Lebensdauer erreichen. Sie sind eine hervorragende Alternative zu konventionellen Brücken oder Prothesen ohne festen Halt. Zahnärztin Maria Guber und Dr. Ralf Mikscheck* betreuen Patienten aus Füssen, Schwangau, Pfronten, Reutte und der gesamten Region.

Wir arbeiten mit erfahrenen Oralchirurgen zusammen, die die Implantate präzise und schonend in den Kieferknochen einbringen. Nach der Einheilungsphase erfolgt die Versorgung mit Kronen oder Brücken dann in unserer Praxis in Hopfen am See.

Was sind Implantate?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Zirkonoxid-Keramik. Beide Materialien haben sich in der Medizin bewährt und werden vom Körper gut angenommen. Das Implantat wird im Kieferknochen verankert und verwächst dort während der Einheilphase von etwa drei bis sechs Monaten fest mit dem Knochen. Anschließend dient es als stabiler Pfeiler für Kronen, Brücken oder Prothesen.

Gegenüber herkömmlichem Zahnersatz bieten Implantate einen entscheidenden Vorteil: Sie übertragen die Kaukräfte direkt auf den Kieferknochen – ähnlich wie natürliche Zahnwurzeln. Das sorgt für ein sicheres Kaugefühl und beugt dem Knochenabbau vor.

Wann kommen Implantate zum Einsatz?

Bei einer Einzelzahnlücke mussten früher oft die gesunden Nachbarzähne beschliffen werden, um eine Brücke zu befestigen. Ein Implantat macht dies überflüssig: Die künstliche Zahnwurzel trägt die Krone allein. Die Nachbarzähne bleiben vollständig erhalten.

Größere Lücken lassen sich mit mehreren Implantaten versorgen. Darauf können Einzelkronen oder eine Brücke befestigt werden. In manchen Situationen bieten sich auch sogenannte Verbundbrücken an, die sowohl auf Implantaten als auch auf eigenen Zähnen abgestützt werden.

Wer nur noch wenige Zähne hat oder bereits eine Vollprothese trägt, kennt das Problem: Die Prothese sitzt nicht fest, verrutscht beim Kauen oder Sprechen. Implantate schaffen hier Abhilfe. Schon wenige strategisch gesetzte Implantate können einer Prothese sicheren Halt geben. Das Ergebnis: wieder kraftvoll zubeißen und unbeschwert lachen.

Nach einer gründlichen Untersuchung und Planung wird das Implantat unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingebracht. Es folgt die Einheilphase, in der das Implantat mit dem Knochen verwächst. Danach fertigen wir den endgültigen Zahnersatz an und setzen ihn ein.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen Festzuschuss für den Zahnersatz auf dem Implantat. Die Kosten für das Implantat selbst sind eine private Leistung. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie von uns einen detaillierten Kostenplan.